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Fit im Büro – Gesundes für die Pause

Burger, Currywurst, Pommes und co. Klingt das nach deinem typischen Mittagessen auf der Arbeit? Ja? Nach meinem auch… Aber wenn wir ehrlich sind, dann wissen wir selbst, dass uns das fettige Fast Food auf Dauer nicht gut tut. Die Lieblingshose zwickt am Bund, Nachmittags ist man müde und abgeschlagen.

Mir reicht’s. Das muss einfach auch gesünder gehen. Es gibt viele Blogs, viele Ratgeber, viele Tipps und Rezepte und bei den meisten hab ich das gleiche Problem: Ich werde nicht satt.

Da ich auch ein großer Anhänger der japanischen Küche bin, habe ich mich in diesem Bereich mal genauer umgesehen und bin sofort fündig geworden. Die Japanische Küche ist traumhaft gut. Vor allem bin ich Fan der sogenannten Bentos. Das sind kleine Boxen, ähnlich unseren Brotdosen, die mit einer ausgewogenen Auswahl an Lebensmitteln gefüllt werden. Wer möchte, kann die Boxen und die darin enthaltenen Gerichte auch ausschmücken. Wer es lieber schlichter mag, kann sich an den simpelsten Rezepten sattlesen und -essen und sich seine ganz persönliche Lieblingsbox zusammenstellen.

Um die Box richtig zu bestücken, gibt es ein paar Regeln, die es zu beachten gilt. Gefüllt wird die Box meist nach dem Prinzip der bekannten Ernährungspyramide.

Fit im Büro - Gesundes für die Pause

Das bedeutet in diesem Fall, dass man die Box in drei Drittel teilt. Ein Drittel wird mit Kohlenhydraten gefüllt, ein weiteres mit Gemüse und Obst. Dabei wird vor allem auf viel frisches Gemüse gesetzt, der Obstanteil ist kleiner. Das letzte Drittel füllt man mit Proteinen und einem kleinen Anteil an Fetten bzw. Ölen.

Als Beispiel ist hier meine eigene Zusammenstellung, bei der ich wieder auf Monikas 3 Weisheiten Körnermischung zurückgegriffen habe.

  • ca. 250g (fertige) Körnermischung, in Wasser gekocht
  • 3-4 Stücke gekochte Süßkartoffel (in Wasser und Sojasauce gekocht)
  • 3-4 Röschen Broccoli (bissfest gegart und abgeschreckt)
  • 3-4 Karottenstifte und/oder Gurke
  • 2-3 Radieschen als Farbtupfer
  • 1  Japanisches Omelette, dass ich um grüne Bohnen gewickelt habe
  • 2 Hackbällchen vom Vortag
  • 3-4 Erdbeeren oder eine Hand voll Blaubeeren

Man kann so ziemlich alles in die Boxen packen. Die Körnermischung lässt sich super transportieren, macht satt ohne müde zu machen und das Gemüse lässt sich wunderbar ergänzen. Achtet darauf, dass ihr die Box nicht in der Sonne stehen lässt und das sich Lebensmittel darin befinden, die nicht durchgehend gekühlt werden müssen und bei Raumtemperatur gut schmecken.

Mein Tipp: Gurken-, Karotten und Krautsalate lassen sich fest verschlossen super transportieren und sind bei den warmen Temperaturen genau das Richtige. Wer mutig ist, kann sich an den japanischen Algensalat wagen, zu finden als sogenannter Kaiso-Salat in vielen asiatischen Supermärkten.

Weitere Themen rund um Ernährung, Lifestyle oder Fitness findest du in unserem Blog.

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